News Archiv
26.08.2011
Zum zweiten Mal in Folge senkt die Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) ihre Tarife für Haushaltskunden. CKW setzt damit die Strategie der sicheren Versorgung zu wettbewerbsfähigen Preisen und nachhaltigen Bedingungen konsequent fort.
11.08.2011
Die CKW-Gruppe setzt auf junge Talente: 86 neue Lernende starten im August ihre berufliche Laufbahn. Das sind 15 Prozent mehr als im Vorjahr. Dreiviertel aller Lehrabgänger werden zudem weiterbeschäftigt. Und wie im Vorjahr beginnen erneut fünf Hochschulabsolventen ihre Berufskarriere auf neu geschaffenen Einstiegsstellen.
28.07.2011
Das Bundesgericht hat am 6. Juli 2011 den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts gestützt, wonach im Kanton Solothurn die Stahl Gerlafingen AG ihren Strom über die Grundversorgung beziehen darf. Da CKW vergleichbare Kunden hat, könnte das Urteil negative Auswirkungen auf das Ergebnis des laufenden Geschäftsjahrs und Mindereinnahmen in den nächsten Jahren zur Folge haben.
21.07.2011
Gut ein Jahr nach Start des zukunftsgerichteten Smart Metering Pilotprojekts zieht CKW die zweite positive Zwischenbilanz: 1‘000 Smart Meters wurden kantonsweit installiert. Mehrere hundert Kunden nutzen das CKW Kundenportal zur Visualisierung ihres Stromverbrauchs und haben sich zusätzlich für neue flexible Tarife entschieden. CKW ist schweizweit die einzige Anbieterin dynamischer Tarife. Nun weitet sie ihr Tarifangebot auf Römerswil aus und bietet zusätzlich eine iPhone App zur Visualisierung des Strombezugs.
19.07.2011
Mit ihrer Teilverfügung vom 7. Juli 2011 hat die Eidgenössische Elektrizitätskommission (ElCom) entschieden, dass sie die von der Centralschweizerischen Kraftwerke AG (CKW) deklarierten Netzkosten für das Geschäftsjahr 2008/09 nicht vollständig anerkennt. Aufgrund dieser Verfügung sollen die anrechenbaren Betriebs- und Kapitalkosten des CKW-Netzes von 197 Mio. CHF um bis zu 12 Mio. CHF reduziert werden. CKW kann die Berechnungen der ElCom nicht nachvollziehen und hält die Reduktion der Kapitalkosten für nicht gerechtfertigt.
08.07.2011
Nach verlängerter Laufzeit hat die Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) ihr Wärmepumpen-Förderprogramm am 30. Juni 2011 erfolgreich abgeschlossen. Zum Start ihrer Energieeffizienz-Initiative stellte CKW im November 2009 fünf Millionen Franken zur Verfügung. Über 800 CKW-Kunden beantragten daraufhin Fördermittel. 60 Prozent der genehmigten Sanierungsprojekte wurden bis heute umgesetzt, so dass jährlich bereits rund 600‘000 Liter Heizöl und 1‘600 Tonnen CO2 eingespart werden.
06.07.2011
Der Staudamm in der Göscheneralp wird nicht erhöht. Nach intensiven, dreimonatigen Nachverhandlungen konnten sich die Verhandlungspartner – die Kraftwerke Göschenen AG (KWG), der Kanton Uri und die Korporation Uri – aufgrund unterschiedlicher Beurteilungen der Wirtschaftlichkeit und der Risiken des Projektes nicht auf eine Staudammerhöhung einigen.
17.06.2011
An ihrer Jubilarenfeier vom 17. Juni 2011 ehrt die CKW-Gruppe 25 Veterane und Jubilare. Die Geschäftsleitungen danken den 25 Mitarbeitenden der Centralschweizerischen Kraftwerke AG (CKW), der CKW Conex AG, der Elektrizitätswerk Altdorf AG (EWA), der Elektrizitätswerk Schwyz AG (EWS) und der Kraftwerk Göschenen AG (KWG) für ihren wertvollen und treuen Einsatz im Dienste einer sicheren und umfassenden Stromversorgung.
10.06.2011
Die CKW-Gruppe steigerte in einem anspruchsvollen Marktumfeld ihre Gesamtleistung im ersten Halbjahr 2010/11 um 5,2 Prozent auf 499,2 Mio. CHF. Zur Steigerung trugen die konjunkturbedingte Zunahme beim Stromabsatz in allen Kundensegmenten, der Stromhandel sowie der höhere Umsatz aus dem Installationsgeschäft bei. Das Unternehmensergebnis beträgt 89,5 Mio. CHF und liegt 37,9 Prozent über der Vorjahresperiode.
25.05.2011
Der Bundesrat hat heute seinen Entscheid zu einem schrittweisen Ausstieg aus der Kernenergie kommuniziert. Axpo bedauert diesen schnellen, unter hohem politischen Druck gefällten Beschluss. Er führt zu einer problematischen Situation bezüglich der Versorgungssicherheit der Schweiz mit elektrischer Energie und bringt massive staatliche Eingriffe sowie hohe Kostenfolgen für die Bürgerinnen und Bürger.


