CKW nutzt Opportunitäten im Strommarkt
Der führende Energiedienstleister der Zentralschweiz stärkt seine Ertragskraft weiter und bestätigt die profitable Entwicklung. CKW steigerte das Unternehmensergebnis um 26,9 Prozent auf 196,5 Mio. CHF. Diese Steigerung basiert vor allem auf der geschickten Nutzung der Opportunitäten im internationalen Strommarkt und dem optimierten Einsatz der Produktionskapazitäten von CKW.
Den Stromabsatz steigerte CKW durch die vermehrte Handelstätigkeit um 1,8 Prozent auf 5'703 Mio. kWh. Die Gesamtleistung reduzierte sich um 1,7 Prozent auf 726,6 Mio. CHF. Die CKW-Gruppe verbesserte die EBIT-Marge von 24,8 auf 29,2 Prozent. Dieses Resultat verdeutlicht die strategische Positionierung von CKW. Der Energiedienstleister hat die hohe Verfügbarkeit seiner Produktionskapazitäten und die Entwicklung des internationalen Strommarktes bestmöglich genutzt. So realisierte CKW eine gute Marge in einem Markt, der von sehr volatilen Preisen auf einem anhaltend hohen Niveau geprägt ist.
Das Unternehmen verfügt mit rund 1 Milliarde CHF über einen soliden Anteil des Eigenkapitals von 68,3 Prozent an der Bilanzsumme. Der Gewinn je Aktie beträgt 32.99 CHF und stieg um 27,6 Prozent gegenüber 2005/06. Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung eine Dividende von 9.00 CHF je Aktie.
Auf Wachstumskurs
Durch die vertikale Integration der CKW-Gruppe – "von der Turbine bis zur Steckdose" – ist das Unternehmen breit abgestützt. Die Gesamtleistung im Segment Energie verminderte sich aufgrund des geringeren Stromverbrauchs während der warmen Wintermonate um 2,8 Prozent auf 647,9 Mio. CHF. Das Installationssegment steigerte die Gesamtleistung um 8,4 Prozent auf 91,9 Mio. CHF und setzte seinen Wachstumskurs fort.
Sichere Versorgung
Die Gruppe ist mit CKW, der Elektrizitätswerk Altdorf AG, dem Elektrizitätswerk Schwyz und der Steiner Energie AG für über 200'000 Kunden in der Zentralschweiz der Garant für die zuverlässige Versorgung mit Strom. Das Unternehmen setzt dabei auf einen sicheren, umweltgerechten und wirtschaftlichen Strommix. Am 22. Februar 2007 präsentierte CKW die Potenzialanalyse der erneuerbaren Energien für die Kantone Luzern, Uri und Schwyz. In den nächsten zehn Jahren können im Gebiet der CKW-Gruppe zusätzlich 100 Mio. kWh Strom aus erneuerbaren Energien produziert werden, hauptsächlich aus Wasserkraft und Biomasse. Die Steiner Energie AG erstellt ein Kleinwasserkraftwerk in Malters. Die Elektrizitätswerk Altdorf AG nimmt bis Ende Jahr das Kraftwerk Stäubenwald wieder in Betrieb und plant ein Biomasse-Kraftwerk sowie die Nutzung des Alpbaches.
Im Urner Reusstal optimiert CKW zusammen mit dem Partner SBB die Produktionsanlagen von Andermatt bis Amsteg durch eine verbesserte Steuerung und technisch ausgefeilte Abstimmung der Kaskade.
Die politischen Rahmenbedingungen sowie die extrem eingeschränkte Anrechenbarkeit von CO2-Kompensationen verunmöglichen, ein gasbefeuertes Kraftwerk in der Schweiz technisch und wirtschaftlich zu realisieren. Darum musste CKW das Projekt eines Gas- und Dampfkombikraftwerks in Perlen am 3. Juli 2007 vorerst zurückstellen. Der Ersatz der ältesten Kernkraftwerke (Beznau und Mühleberg) und der auslaufenden Stromlieferverträge mit Frankreich wird dadurch dringlicher. Angesichts der Klimaproblematik und der heute verfügbaren Optionen bleibt die Kernenergie ein wichtiger Pfeiler der CO2-freien einheimischen Stromversorgung. CKW arbeitet an einer Vorstudie zum Ersatz der bestehenden Kernkraftwerke mit.
Umfassende Investitionen ins Stromnetz
CKW investiert umfassend in ihre Infrastruktur, um die Kunden bei der effizienten Nutzung von Energie und der Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu unterstützen. 2006/07 hat CKW 40,2 Mio. CHF in die Netzinfrastruktur investiert und 20,8 Mio. CHF für die Instandhaltung aufgewendet. Am 10. September 2007 starteten die Bauarbeiten für den 21 Mio. CHF teuren Neubau der Unterstation Ruopigen, ein Knotenpunkt für die Stadt und Agglomeration Luzern.
Zentralschweiz profitiert
Im Geschäftsjahr 2006/07 flossen 74,7 Mio. CHF an Steuern und Abgaben in die Kassen der öffentlichen Hand.
Die Unternehmensgruppe hat ihre Positionierung als wichtige Arbeitgeberin der Zentralschweiz weiter verstärkt und insgesamt 55 neue Vollzeitstellen geschaffen. Die CKW-Gruppe beschäftigt 1'473 Mitarbeitende; dies entspricht 1'318 Vollzeitstellen. 242 Mitarbeitende der Gruppe sind Lernende.
Den Stromabsatz steigerte CKW durch die vermehrte Handelstätigkeit um 1,8 Prozent auf 5'703 Mio. kWh. Die Gesamtleistung reduzierte sich um 1,7 Prozent auf 726,6 Mio. CHF. Die CKW-Gruppe verbesserte die EBIT-Marge von 24,8 auf 29,2 Prozent. Dieses Resultat verdeutlicht die strategische Positionierung von CKW. Der Energiedienstleister hat die hohe Verfügbarkeit seiner Produktionskapazitäten und die Entwicklung des internationalen Strommarktes bestmöglich genutzt. So realisierte CKW eine gute Marge in einem Markt, der von sehr volatilen Preisen auf einem anhaltend hohen Niveau geprägt ist.
Das Unternehmen verfügt mit rund 1 Milliarde CHF über einen soliden Anteil des Eigenkapitals von 68,3 Prozent an der Bilanzsumme. Der Gewinn je Aktie beträgt 32.99 CHF und stieg um 27,6 Prozent gegenüber 2005/06. Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung eine Dividende von 9.00 CHF je Aktie.
Auf Wachstumskurs
Durch die vertikale Integration der CKW-Gruppe – "von der Turbine bis zur Steckdose" – ist das Unternehmen breit abgestützt. Die Gesamtleistung im Segment Energie verminderte sich aufgrund des geringeren Stromverbrauchs während der warmen Wintermonate um 2,8 Prozent auf 647,9 Mio. CHF. Das Installationssegment steigerte die Gesamtleistung um 8,4 Prozent auf 91,9 Mio. CHF und setzte seinen Wachstumskurs fort.
Sichere Versorgung
Die Gruppe ist mit CKW, der Elektrizitätswerk Altdorf AG, dem Elektrizitätswerk Schwyz und der Steiner Energie AG für über 200'000 Kunden in der Zentralschweiz der Garant für die zuverlässige Versorgung mit Strom. Das Unternehmen setzt dabei auf einen sicheren, umweltgerechten und wirtschaftlichen Strommix. Am 22. Februar 2007 präsentierte CKW die Potenzialanalyse der erneuerbaren Energien für die Kantone Luzern, Uri und Schwyz. In den nächsten zehn Jahren können im Gebiet der CKW-Gruppe zusätzlich 100 Mio. kWh Strom aus erneuerbaren Energien produziert werden, hauptsächlich aus Wasserkraft und Biomasse. Die Steiner Energie AG erstellt ein Kleinwasserkraftwerk in Malters. Die Elektrizitätswerk Altdorf AG nimmt bis Ende Jahr das Kraftwerk Stäubenwald wieder in Betrieb und plant ein Biomasse-Kraftwerk sowie die Nutzung des Alpbaches.
Im Urner Reusstal optimiert CKW zusammen mit dem Partner SBB die Produktionsanlagen von Andermatt bis Amsteg durch eine verbesserte Steuerung und technisch ausgefeilte Abstimmung der Kaskade.
Die politischen Rahmenbedingungen sowie die extrem eingeschränkte Anrechenbarkeit von CO2-Kompensationen verunmöglichen, ein gasbefeuertes Kraftwerk in der Schweiz technisch und wirtschaftlich zu realisieren. Darum musste CKW das Projekt eines Gas- und Dampfkombikraftwerks in Perlen am 3. Juli 2007 vorerst zurückstellen. Der Ersatz der ältesten Kernkraftwerke (Beznau und Mühleberg) und der auslaufenden Stromlieferverträge mit Frankreich wird dadurch dringlicher. Angesichts der Klimaproblematik und der heute verfügbaren Optionen bleibt die Kernenergie ein wichtiger Pfeiler der CO2-freien einheimischen Stromversorgung. CKW arbeitet an einer Vorstudie zum Ersatz der bestehenden Kernkraftwerke mit.
Umfassende Investitionen ins Stromnetz
CKW investiert umfassend in ihre Infrastruktur, um die Kunden bei der effizienten Nutzung von Energie und der Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu unterstützen. 2006/07 hat CKW 40,2 Mio. CHF in die Netzinfrastruktur investiert und 20,8 Mio. CHF für die Instandhaltung aufgewendet. Am 10. September 2007 starteten die Bauarbeiten für den 21 Mio. CHF teuren Neubau der Unterstation Ruopigen, ein Knotenpunkt für die Stadt und Agglomeration Luzern.
Zentralschweiz profitiert
Im Geschäftsjahr 2006/07 flossen 74,7 Mio. CHF an Steuern und Abgaben in die Kassen der öffentlichen Hand.
Die Unternehmensgruppe hat ihre Positionierung als wichtige Arbeitgeberin der Zentralschweiz weiter verstärkt und insgesamt 55 neue Vollzeitstellen geschaffen. Die CKW-Gruppe beschäftigt 1'473 Mitarbeitende; dies entspricht 1'318 Vollzeitstellen. 242 Mitarbeitende der Gruppe sind Lernende.
Medienstelle
Centralschweizerische Kraftwerke AG,
Hirschengraben 33, Postfach, 6002 Luzern
Dominik Müller,
Tel. 041 249 51 95, Fax 041 240 51 46, Natel 079 244 00 22
E-Mail dominik.mueller@ckw.ch
Luzern, 11.12.2007
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