Die Kraftwerke Wassen AG und Göschenen AG revidieren ihre Anlagen für rund 9 Mio. CHF
Um auch zukünftig die sichere Stromversorgung zu gewährleisten, werden die Kraftwerksanlagen der KWW AG und der KWG AG revidiert. Dabei werden grosse Abschnitte der Druckstollen baulich saniert, die Drosselklappe des Druckstollens im KW Wassen einer Generalrevision unterzogen und in beiden Zentralen wichtige Anlagenteile überholt. Die Anlagen werden – mit Ausnahme der Stufe Andermatt des KW Göschenen – deshalb im ersten Quartal 2011 ausser Betrieb gesetzt. Die Stromversorgung wird über andere Kraftwerke sichergestellt. Die Investitionen der gesamten Revisionen belaufen sich auf 9 Millionen Franken; 40 Prozent davon gehen an Urner Unternehmen und kommen damit der regionalen Wertschöpfung zu Gute.
Für eine sichere Stromversorgung werden die Kraftwerksanlagen der Kraftwerk Wassen AG und der Kraftwerk Göschenen AG periodisch revidiert. Bis April 2011 werden
• grosse Teile des Druckstollens von Göschenen nach Wassen sowie des Druckstollens vom Göscheneralpsee nach Göschenen baulich saniert
• Korrosionsschutzarbeiten im Druckstollen von Göschenen nach Wassen sowie im Druckstollen vom Göscheneralpsee nach Göschenen durchgeführt
• die Generalrevision der grossen Drosselklappe Leggistein durchgeführt
• die Grundablass-Schützen beim Ausgleichsbecken Göschenen sowie die Drosselklappe ausgebaut und komplett saniert
• innerhalb der Kraftwerkszentrale Pfaffensprung die beiden Kugelschieber revidiert
• in der Zentrale Göschenen eine Turbine und ein Generator komplett zerlegt und einer Generalrevision unterzogen sowie
• die gesamten Kühlwasserleitungen erneuert.
Die Arbeiten werden während der Niedrigwasserphase der Reuss durchgeführt, um den Energieverlust möglichst tief zu halten. Zudem kann so verhindert werden, dass Bergwasser in die Stollen eindringt und die Arbeiten behindert oder verunmöglicht.
Die Kosten der gesamten Revisionen belaufen sich auf 9 Millionen Franken. Mit rund 40 Prozent der Investitionssumme wurden Aufträge an Urner Unternehmen erteilt und damit auch ein wesentlicher Beitrag an die regionale Wertschöpfung geleistet. Rund 8 Prozent der Investitionssumme wird durch Eigenleistungen der beiden Aktiengesellschaften erbracht.
Weitere Informationen und Bilder:
www.kw-wassen.ch
www.kw-goeschenen.ch
Luzern, 10. Dezember 2010
Für eine sichere Stromversorgung werden die Kraftwerksanlagen der Kraftwerk Wassen AG und der Kraftwerk Göschenen AG periodisch revidiert. Bis April 2011 werden
• grosse Teile des Druckstollens von Göschenen nach Wassen sowie des Druckstollens vom Göscheneralpsee nach Göschenen baulich saniert
• Korrosionsschutzarbeiten im Druckstollen von Göschenen nach Wassen sowie im Druckstollen vom Göscheneralpsee nach Göschenen durchgeführt
• die Generalrevision der grossen Drosselklappe Leggistein durchgeführt
• die Grundablass-Schützen beim Ausgleichsbecken Göschenen sowie die Drosselklappe ausgebaut und komplett saniert
• innerhalb der Kraftwerkszentrale Pfaffensprung die beiden Kugelschieber revidiert
• in der Zentrale Göschenen eine Turbine und ein Generator komplett zerlegt und einer Generalrevision unterzogen sowie
• die gesamten Kühlwasserleitungen erneuert.
Die Arbeiten werden während der Niedrigwasserphase der Reuss durchgeführt, um den Energieverlust möglichst tief zu halten. Zudem kann so verhindert werden, dass Bergwasser in die Stollen eindringt und die Arbeiten behindert oder verunmöglicht.
Die Kosten der gesamten Revisionen belaufen sich auf 9 Millionen Franken. Mit rund 40 Prozent der Investitionssumme wurden Aufträge an Urner Unternehmen erteilt und damit auch ein wesentlicher Beitrag an die regionale Wertschöpfung geleistet. Rund 8 Prozent der Investitionssumme wird durch Eigenleistungen der beiden Aktiengesellschaften erbracht.
Weitere Informationen und Bilder:
www.kw-wassen.ch
www.kw-goeschenen.ch
Luzern, 10. Dezember 2010
Medienstelle
Centralschweizerische Kraftwerke AG
Postfach, 6002 Luzern
Tel. 0800 259 259
E-Mail: communications@ckw.ch
Centralschweizerische Kraftwerke AG
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E-Mail: communications@ckw.ch
(PDF, 32 kB)
Medienmitteilung vom 10. Dezember 2010


