Sicherheit gewährleisten. CKW betreibt seit über 100 Jahren das Stromnetz im Kanton Luzern zuverlässig, effizient und kostengünstig.
In Luzern zu Hause. Über 400 bestens qualifizierte und motivierte Mitarbeitende gewährleisten den sicheren Netzbetrieb und die zuverlässige Versorgung mit Strom – auch bei Unwetter und in Krisensituationen.
Klarheit. Konzessionsvertrag regelt nur Benützung von öffentlichem Grund und Boden. Strompreis hat nichts mit Konzessionsvertrag zu tun.
Sicherheit – auch in Zukunft. CKW investiert: über 70 Mio. CHF jährlich alleine in die Netzinfrastruktur und in den nächsten 10 Jahren über 2 Mrd. CHF in Kraftwerke und das Netz.
Wertschöpfung garantiert. Über 13,8 Mio. CHF jährliche Konzessionsabgaben gehen alleine an die Luzerner Gemeinden. Im Kanton Luzern gehen gesamthaft rund 37,5 Mio. CHF an die öffentliche Hand und 105 Mio. CHF erhalten die Mitarbeitenden, die hier Steuern zahlen.
Starke Region. CKW vergibt Aufträge an das Gewerbe im Kanton Luzern in der Höhe von durchschnittlich 48 Mio. CHF pro Jahr.
Zukunftsgerichtet. CKW ist der grösste Lehrlingsausbildner in der Zentralschweiz: über 270 Lernende in 12 Berufen.
Konzessionen und Strompreise auseinanderhalten! Mit dem Konzessionsvertrag regeln die Gemeinden die Nutzung von öffentlichem Grund und Boden für das Stromnetz. Die Preise für das Stromnetz und die Energie in der Grundversorgung sind unabhängig davon gesetzlich reguliert. Die ElCom kann Preise korrigieren.
Durchschnittshaushalt zahlt heute bei CKW (1'080 CHF) immer noch über 120 CHF weniger als bei der letzten Erhöhung 1994 (1'208 CHF).
Freie Wahl! Grosskunden haben seit 1. Januar 2009 freien Zugang zum Markt und den kostengünstigsten Stromlieferanten gewählt: CKW.
Netzpreis hängt unter anderem von Bevölkerungsdichte ab – je mehr Einwohner pro km², desto geringer die Kosten. Zürich (> 780 E/km²) hat 3x mehr Einwohner als Luzern (235 E/km²)!
Die Elekrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) sind gesetzlich von allen Steuern befreit und müssen für Nutzung von öffentlichem Grund und Boden keine Abgaben leisten.
Netzkalkulation und -kosten sind gesetzlich reguliert. Kein Monopolgewinn möglich.
CKW hat ihr Netz laufend unterhalten und Ersatz- und Neuinvestitionen getätigt.
ElCom hat mit Verfügung vom 6.3.09 die Kostendeklaration von CKW im Übertragungsnetz geprüft und akzeptiert.
Kritik ohne fundierte Basis! Interessensgemeinschaften wie IGEL und Energie Emmen argumentieren nachweislich mit falschen Zahlen und Behauptungen. Seit 115 Jahren versorgt CKW Emmen zuverlässig und sicher mit Strom.
Die von IGEL initiierte kantonale Volksinitiative „für tiefere Strompreise und sichere Arbeitsplätze“ will, dass „der Kanton Luzern für eine sichere, diskriminierungsfreie und wirtschaftliche Elektrizitätsversorgung ohne Konzessionsabgaben an die Gemeinden und zu möglichst günstigen Preisen unter Mithilfe eines intelligenten, glasfasergesteuerten Stromnetzes sorgt.“ Doch verstösst sie damit unter Umständen gegen übergeordnetes Recht und widerspricht dem Willen der Gemeinden.
Endkunden werden mit der Thematik Glasfasernetz getäuscht, denn die Ziele „tiefere Strompreise“ und „glasfasergesteuertes Stromnetz“ widersprechen sich: Die grössten volkswirtschaftlichen Kosten fallen bei der Installation bei den Endkunden an. Damit können also weder Strom noch Kosten effizient eingespart werden.
FDP, CVP, SVP und SP haben im Dekret über die Entwidmung der Kantonsbeteiligung an CKW im Februar 2008 klar ausgeführt, dass die Energieverteilung nicht Sache des Kantons ist: "Die CKW erfüllt auch nach der Umstrukturierung ihren Leistungsauftrag gegenüber den Luzerner Gemeinden. Die Luzerner Bevölkerung hat für elektrischen Strom heute einen Preis zu entrichten, welcher mit demjenigen in anderen Regionen der Schweiz vergleichbar ist.“
Jeder Netzbetreiber – so wie CKW – ist gesetzlich verpflichtet, ein sicheres, leistungsfähiges und effizientes Netz zu betreiben. Gemeinden haben damit die Sicherheit, dass sie unabhängig vom Eigentumsverhältnis des Netzbetreibers zuverlässig mit Strom versorgt werden.
Verkauf von CKW steht nicht zur Diskussion!
CKW gehört via Axpo und Kt. LU zu 85% den Kantonen. Zu 10% dem Kt. LU, der mit RR M. Pfister im VR vertreten ist. Kein Interesse CKW ins Ausland zu verkaufen.
Die Dividendenrendite von CKW ist mit 1,6% (2007) nicht höher als bei kotierten Unternehmen (Kunden) im Versorgungsgebiet.
Seit 1980 hat sich die Netzlast verdoppelt und 17'000 neue Netzanschlüsse sind dazugekommen.
Jährlich investiert CKW über 70 Mio. CHF in die Netzinfrastruktur.
Solidarität im Kanton. Der neue Konzessionsvertrag behandelt alle Luzerner Gemeinden gleich. Es besteht für CKW-Kunden kein Unterschied zwischen Land- und Agglomerationsgemeinde.
Jeder Anbieter kann ein Glasfasernetz bauen.
Glasfasernetz untersteht dem Fernmeldegesetz (wie Telefon, Kabelfernsehen, …) und steht in keinem Zusammenhang mit Konzessionsvertrag.
Konzessionsvertrag regelt nur Durchleitungsrechte von CKW-eigenen Kommunikationsleitungen auf dem Gemeindegebiet.