Zukunft Kernenergie – Rahmenbewilligungsgesuche eingereicht
Axpo AG (ehemals NOK), CKW und BKW versorgen zusammen über 4 Millionen Menschen in der Schweiz mit Energie und produzieren rund die Hälfte des schweizerischen Versorgungsbedarfs. Die Energie-Konzerne sehen sich deshalb in der Verantwortung, zusammen mit der Strombranche eine Lösung für die Herausforderungen der absehbaren Stromknappheit anzubieten. Ab 2020 müssen die bestehenden KKW in Mühleberg (355 MW) sowie Beznau I und II (zusammen 730 MW) ersetzt werden. Zudem laufen die Import-Kapazitäten aus Frankreich (insgesamt rund 2000 MW) schrittweise aus. Es liegt im Interesse der Schweizer Volkswirtschaft, diese Lücke mit der Bereitstellung von neuen inländischen Produktionskapazitäten zu schliessen. Mit der Gründung der gemeinsamen Planungsgesellschaft unter dem Namen Resun handeln die Partner im Sinne der Energiepolitik des Bundesrates, die neben der Förderung der Energieeffizienz und dem Ausbau der neuen erneuerbaren Energien auch die Realisierung von Kernkraftwerken vorsieht. An der Gesellschaft beteiligt sind die BKW (31,25 Prozent) sowie die NOK (57,75 Prozent) und die CKW (11 Prozent).
Am 4. Dezember 2008 reichten die Axpo Konzerngesellschaften Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) und Nordostschweizerische Kraftwerke AG (NOK), und die BKW FMB Energie AG beim Bundesamt für Energie zwei Rahmenbewilligungsgesuche für den Ersatz der Kernkraftwerke (KKW) Beznau I und II sowie Mühleberg ein.
Am 4. Dezember 2008 reichten die Axpo Konzerngesellschaften Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) und Nordostschweizerische Kraftwerke AG (NOK), und die BKW FMB Energie AG beim Bundesamt für Energie zwei Rahmenbewilligungsgesuche für den Ersatz der Kernkraftwerke (KKW) Beznau I und II sowie Mühleberg ein.
Eckwertstudie zur Kernenergie
Eine Mehrheit von Schweizerinnen und Schweizern ist sich bewusst, dass die bestehenden Kernkraftwerke nach Ausserbetriebnahme ersetzt werden müssen. Zudem stuft eine grosse Mehrheit der Befragten (82,4%) die Schweizer Kernkraftwerke als sicher ein, wie bereits in den Jahren zuvor. Diese und weitere Ergebnisse liefert die im Auftrag von swissnuclear im Oktober 2009 durchgeführte Umfrage zur Kernenergie.
Eine Mehrheit von Schweizerinnen und Schweizern ist sich bewusst, dass die bestehenden Kernkraftwerke nach Ausserbetriebnahme ersetzt werden müssen. Zudem stuft eine grosse Mehrheit der Befragten (82,4%) die Schweizer Kernkraftwerke als sicher ein, wie bereits in den Jahren zuvor. Diese und weitere Ergebnisse liefert die im Auftrag von swissnuclear im Oktober 2009 durchgeführte Umfrage zur Kernenergie.

