Solaranlagen: Module und Montage

Diese Solaranlagen gibt es, und so werden sie montiert
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  • Man unterscheidet drei verschiedene Modultypen 
    Die Anlage kann man anbauen oder ins Gebäude integrieren 

Die verschiedenen Modultypen

Ein Solarmodul besteht normalerweise aus 60 Solarzellen und ist 1 mal 1,6 m gross. Wenn Licht auf dieses Modul trifft, entsteht in den Halbleitern der Solarzellen Strom. Um genügend Strom zu erzeugen, hängt man mehrere Module zusammen. Je nach Material und Verarbeitung der Halbleiter unterscheidet man diese drei Technologien: 

Monokristalline Module 

Sind schwarz und sehr leistungsfähig.

Dünnschicht-Module 

Gibt es in verschiedenen Farben und Formen. Sie sind auch bei schwachem Licht effizient.

Polykristalline Module

Sind bläulich und haben ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. 

So können diese Module installiert werden

Eine Solaranlage kann man auf drei verschiedene Arten an ein Gebäude anbauen oder integrieren:

Angebaute Solaranlage

Sie wird auf ein bestehendes Dach montiert, das zuvor von einem Spezialisten geprüft werden muss. Die Solaranlage sollte fest mit dem Gebäude verbunden sein. Bei einem Schrägdach empfiehlt sich ein Schneefänger.

Flachdach-Solaranlage

Sie gehört ebenfalls zu den angebauten Anlagen. Man legt sie aufs Flachdach und beschwert sie, die Dachhaut muss nicht durchbohrt werden. Diese Anlage wird gegen Süden oder in Richtung Ost/West ausgerichtet.

Integrierte Solaranlage

Sie ersetzt die Fassade oder die Dachhaut. Bei einem Schrägdach montiert man sie direkt auf die Dachunterkonstruktion. Immer öfter wird sie auch als Geländer eingesetzt.

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