Photovoltaik für Schrägdächer, Flachdächer und Fassaden

Diese Solaranlagen gibt es, und so werden sie montiert
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Fast jedes Gebäude bietet geeignete Flächen für eine Photovoltaikanlage und somit für nachhaltige Stromproduktion. Je nach Dachtyp haben sich verschiedene Montagearten durchgesetzt. Welche Variante sich für Ihr Gebäude eignet, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Bei einem Schrägdach sind Ausrichtung und Neigung entschieden, bei einem Flachdach sind Schattenwürfe massgebend. Hindernisse wie Lüftungen oder Kamine müssen ebenfalls berücksichtigt werden. Auch die Fassade kann für die Stromproduktion eingesetzt werden. 

Die verschiedenen Modultypen

Ein Solarmodul besteht normalerweise aus 60 Solarzellen und ist 1 mal 1,6 m gross. Wenn Licht auf dieses Modul trifft, entsteht in den Halbleitern der Solarzellen Strom. Um genügend Strom zu erzeugen, hängt man mehrere Module zusammen. Je nach Material und Verarbeitung der Halbleiter unterscheidet man diese drei Technologien: 

Monokristalline Module 

Sind schwarz und sehr leistungsfähig.

Dünnschicht-Module 

Gibt es in verschiedenen Farben und Formen. Sie sind auch bei schwachem Licht effizient.

Polykristalline Module

Sind bläulich und haben ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. 

Montage auf dem Flachdach

Eine Photovoltaikanlage auf einem Flachdach lohnt sich doppelt: Die Ausrichtung spielt keine Rolle, da diese frei gewählt werden kann. Zudem ist die Montage einfach. Die Module werden auf eine solide Unterkonstruktion montiert und beschwert. So können sie auch bei starkem Wind nicht weggeweht werden. Das Dach muss dabei nicht durchbohrt werden.

Referenzen auf dem Flachdach

Solaranlage für das Schrägdach

Bei einem Schrägdach ist die Ausrichtung und die Neigung des Dachs entscheidend. Optimal ist eine Ost-West-Ausrichtung mit einer Neigung von rund 30 Grad. Aber auch bei einer Südausrichtung kann einen guten Ertrag bringen. Für die Montage von PV-Anlagen auf Schrägdächern gibt es zwei Varianten: die Indach- und die Aufdach-Anlage.

Die Aufdach-Anlage 

Diese Anlage wird mit Hilfe einer Metallkonstruktion auf ein bestehendes Dach montiert. Die bestehende Dacheindeckung bleibt vollständig bestehen. Um Dachschäden zu vermeiden, sollte das Dach vor der Montage von einem Spezialisten geprüft werden. Zudem sollte ein Schneefänger montiert werden.  

Die Indach-Anlage

Sie ersetzt die Fassade oder die Dachhaut. Bei einem Schrägdach montiert man sie direkt auf die Dachunterkonstruktion. Immer öfter wird sie auch als Geländer eingesetzt.

Schrägdachanlagen in der Praxis

Photovoltaik an Fassaden

Die Fassade bietet eine weitere Möglichkeit nachhaltigen Sonnenstrom zu produzieren – sei es aus optischen Überlegungen, als zusätzliche Installationsfläche oder weil sich das Dach für eine PV-Anlage nicht eignet. Wie auf dem Dach können die Module an der Fassade angebracht oder integriert werden. Auch hier sollten die Module möglichst sinnvoll ausgerichtet werden und nicht von Bäumen oder anderen Gebäude beschattet werden. 

Unsere Fassaden-Projekte

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