Die digitalen Weichen sind gestellt

Stiftung Brändi lagert IT-Infrastruktur aus

Eine sichere und zuverlässige IT-Infrastruktur ist für die Stiftung Brändi unabdingbar. Deshalb hat sie zusammen mit ihrem IT-Partner TailorIT AG die Serverleistungen ausgelagert – dabei verlassen sich die beiden Unternehmen auch auf die Dienste von CKW.

Text: Luk von Bergen, Bild: Philipp Schmidli, Erschienen: Central: 3/2018

«Die Stiftung Brändi ist ein innovatives und sympathisches Unternehmen. Die Menschen hier beeindrucken mich immer wieder aufs Neue», schwärmt Edwin Unternährer, CEO und Inhaber der Luzerner IT-Firma TailorIT AG. Markus Hodel, Leiter Informatik bei der Stiftung Brändi, gibt das Kompliment zurück: «Unsere langjährige Zusammenarbeit mit der TailorIT AG kann ich mit einem Wort umschreiben: Vertrauen.» Klar, wenn es um Datensicherheit und Zuverlässigkeit in der IT geht, ist gegenseitiges Vertrauen unerlässlich. Denn gerade bei einem Grossunternehmen wie der Stiftung Brändi mit 1’800 Angestellten verteilt auf neun Standorte fallen grosse Datenmengen an. Digitalisierte Geschäftsprozesse und die damit verbundenen Verfügbarkeitsansprüche unter einen sicheren Hut zu bringen, war denn auch das Ziel der Stiftung in Zusammenarbeit mit der TailorIT AG und CKW.

Sicher und zuverlässig

«Wir haben unsere IT-Ressourcen fürs gesamte Unternehmen schon vorher zentral verwaltet, allerdings inhouse am Standort Horw», sagt Markus Hodel. Dies hatte zur Folge, dass etwa alle fünf Jahre hohe Ersatzinvestitionen anfielen. «Heute nutzen wir die von der TailorIT AG bereitgestellten Systeme in Miete und mit Ressourcen nach Bedarf.» Infrastruktur als Service. Die Kosten seien vergleichbar mit jenen der alten  Lösung, der entscheidende Vorteil sei aber vor allem die IT- Sicherheit. Zum Beispiel die verbesserten Abwehrmassnahmen gegen Cyberkriminalität und die zuverlässigen Netzwerkverbindungen. Um diese Dienstleistungen zu erbringen, vertraut die TailorIT auf die Angebote von CKW. «Wir haben unser Rechenzentrum in den Räumlichkeiten von CKW Fiber Services aufgebaut», sagt Edwin Unternährer, «so können wir unseren Kunden jederzeit eine hohe Verfügbarkeit mit sicheren Verbindungen bieten.» Eine erste Zwischenbilanz falle durchwegs positiv aus, so Markus Hodel: «Wir sind nun in allen Belangen für die zukünftigen Anforderungen gerüstet.» 

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