WLAN und Telefonie

Wenn jede Hundertstelsekunde zählt

Nicht nur für die Skirennfahrer ist Zeit ein entscheidender Faktor, auch der Skihersteller Stöckli Swiss Sports AG strebt nach neuen Bestwerten – schnelles WLAN und störungsfreie Telefonie an allen Standorten.

Text: Isabelle Frühwirt, Bild: Stöckli Swiss Sports AG, Erschienen: Central 1-20


Ilka Stuhec, Viktoria Rebensburg oder Fanny Smith – sie alle setzen auf Stöckli-Ski und fahren damit der Konkurrenz um die Ohren. 60’000 Paar Ski pro Jahr produziert Stöckli in der Manufaktur in Malters. Doch nicht nur bei der Qualität seiner Produkte legt Stöckli die Latte hoch, dasselbe gilt für die Kommunikationsinfrastruktur seiner Standorte. Sicher, zuverlässig und schnell soll sie sein – und das auch in den Berggebieten.

Flexible Lösung

Der Skihersteller suchte nach einer neuen, kostengünstigeren Lösung für Telefonie und WLAN – und CKW kam als Beste ins Ziel. «Das Angebot überzeugte, da es uns die grösste Flexibilität ermöglichte und Betriebskosten einspart», sagt Valentin Eitlinger, Controller bei Stöckli. «Zudem haben wir mit CKW einen kompetenten Partner, dem wir auf Augenhöhe begegnen können.» 

Beim Design und bei der Planung der IT-Architektur standen Fragen betreffend Funktionalität und Technologie im Zentrum. So entschieden die Beteiligten gemeinsam, ein performantes und zukunftsorientiertes WLAN zu installieren und die Funktelefonie darüber zu betreiben. 

«Eine Herausforderung bei der Migration vom alten auf das neue System war der Parallelbetrieb», sagt Hubert Koller, der zuständige CKW-Projektleiter. «Unsere neue Lösung musste die alte laufend ablösen, möglichst ohne Einschränkungen für die Mitarbeitenden. Dank unserer langjährigen Erfahrung konnten wir dies effizient umsetzen.» Innert zwei Monaten migrierte CKW die 21 Stöckli-Standorte.

Bewährter Partner

Bei der Wahl des Systemherstellers für die Telefonie- Dienste setzte CKW mit Unify auf einen bewährten Partner. Unify gehört zu den weltweit führenden Marken für Kommunikationssoftware und -services. Mit deren OpenScape-Business-Lösung stattete CKW die Festnetz- und die mobilen Geräte der insgesamt über 110 Telefonie-Teilnehmenden aus.

Beim WLAN setzte CKW Produkte von Aruba ein. Der WLAN-Controller wird im CKW-Rechenzentrum virtualisiert betrieben. «Der Mehrwert gegenüber einem physikalischen Controller ist die sehr hohe Verfügbarkeit und die unbegrenzte Skalierung der Anzahl WLAN-Sender», sagt Koller. Diese Stabilität und Verfügbarkeit ist besonders wichtig, da die komplette Funktelefonie über das WLAN betrieben wird. 

Das Netzwerk und das VPN baute CKW mit Produkten von Cisco und SonicWall auf. Einzelne, besonders wichtige Standorte erschloss der CKW-Geschäftsbereich Fiber Services direkt mit Glasfasern. Auch den redundanten Internetanschluss und den SIP-Trunk für Telefonie realisierte CKW mit eigenen Produkten.

Skalierbare IT-Lösung für die Zukunft

Mit der Lösung von CKW ist Stöckli bereit für die Zukunft. «Sämtliche Standorte sind nun auf demselben Stand der Technik», sagt Eitlinger. Zudem spart Stöckli jährlich voraussichtlich rund 30 Prozent der bisherigen Kosten. Ein weiterer Vorteil: Die Lösung lässt sich beliebig skalieren. Damit Stöckli auch in Zukunft der Konkurrenz eine Skilänge voraus ist.

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