ZEV in der Martinshöhe: Heimvorteil garantiert

CKW bringt Nachhaltigkeit nach Sempach

Auf dem Dach der Siedlung Martinshöhe sorgen Solarpanels für eine nachhaltige Stromversorgung. Das Besondere daran: Dank ZEV, dem Zusammenschluss zum Eigenverbrauch, profitieren alle Bewohnerinnen und Bewohner davon. 

538 Solarpanels für 50 Wohnungen: Die Siedlung Martinshöhe in Sempach produziert Strom eigenständig vor Ort. Gibt es tagsüber einen Überschuss, gelangt dieser zurück ins Netz, und CKW vergütet die Kosten. Ist der Verbrauch höher als die Produktion, beziehen die Gebäude wie bisher Strom von CKW.

ZEV lohnt sich mehrfach

«Die Martinshöhe ist ein nachhaltiges Investment mit Strahlkraft», freut sich Markus Brechbühl, Vertreter der Bauherrschaft. Der Zusammenschluss zum Eigenverbrauch zahlt sich gleich mehrfach aus: Selbst produzierter Strom ist günstiger als Strom aus dem Netz, und bei grösserem Eigenverbrauch steigt die Rendite des ZEV. Zudem erfolgen keine Netzgebühren und Abgaben auf selbst produzierten Strom. ZEV lohnt sich auch für die Bewohner: «Wir können den Mietern ein nachhaltiges und attraktives Wohnen bieten – ohne dass sie mehr dafür bezahlen müssten. Sie sparen sogar ein wenig bei ihrer Stromrechnung.»

Die Entscheidung für das ZEV-Modell zahlt sich für uns gleich mehrfach aus.
Markus Brechbühl (CKW-Mitarbeiter), Vertreter Bauherrschaft 

Gute Argumente für die Vermarktung

Dass ZEV die Attraktivität der Liegenschaft steigert, stellte auch Michael Eiholzer, Verwalter bei Redinvest Immobilien AG, fest: «Durch den Zusammenschluss beim Eigenverbrauch hatten wir bei der Vermarktung bessere Argumente. Lage, Architektur und Preis stehen immer noch an oberster Stelle bei den Mietern. Aber der Nachhaltigkeitsgedanke spielt eine immer wichtigere Rolle.»

Nachhaltigkeit spielt eine immer wichtigere Rolle.
Michael Eiholzer, Verwaltung Redinvest Immobilien AG

Nachhaltiges Familienleben

Mieter Pascal Vogel bestätigt diese Erkenntnis: «In der Martinshöhe können wir nicht nur über einen nachhaltigen Lebensstil reden, sondern wir können ihn auch leben», sagt der Familienvater. «Wir haben das Gesamtpaket gefunden, das zu unserem Lebenskonzept passt. Es fängt mit einheimischen Pflanzen rund ums Haus an und endet mit den Solarpanels auf dem Dach, die wir für die Energieversorgung nutzen.»

Dank der Martinshöhe reden wir nicht nur von unserem nachhaltigen Lebensstil. Wir leben ihn auch.
Pascal Vogel, Mieter

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