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CKW neu mit grösster E-Mobil-Flotte der Schweiz

29. September 2016 | 14:00 Uhr

CKW setzt auf Elektromobilität und fährt neu mit 50 Elektroautos die grösste E-Mobil-Flotte der Schweiz. Die Fahrzeuge werden zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbarer Energie betrieben.

CKW übernimmt in Sachen Elektromobilität schweizweit eine Vorreiterrolle: In diesen Tagen setzt das Zentralschweizer Energiedienstleistungsunternehmen die grösste E-Mobil-Flotte der Schweiz in Verkehr. 50 Elektroautos der Typen Renault Zoe und Renault Kangoo werden ab sofort für die CKW-Gruppe unterwegs sein.

Voraussichtlich dürfte mit den 50 Elektroautos in der Summe rund eine halbe Million Kilometer pro Jahr gefahren werden. Das entspricht einer Strecke von zwölf Mal rund um die Erde. CKW spart damit gegenüber den bisher in Gebrauch stehenden mit fossiler Energie betriebenen Fahrzeugen rund 30'000 Liter Treibstoff. Die neuen CKW-Elektrofahrzeuge sind im Betrieb emissionsfrei. Aufgeladen werden Sie zu 100 Prozent mit erneuerbarer Energie.

Ein ökologisches Ausrufezeichen

«Erneuerbare Energien haben für uns einen hohen Stellenwert. Mit der schweizweit grössten E-Mobil-Flotte setzen wir nun auch im Bereich Mobilität ein ökologisches Ausrufezeichen», sagt Christian Hütwohl, CFO von CKW und ergänzt: «Zudem wollen wir den Beweis antreten, wie einfach und zuverlässig E-Mobilität heute funktioniert – nicht nur im Privat-, sondern auch im Geschäftsbereich.»

Elektroautos werden zukünftig noch stärker als klimafreundliches Fortbewegungsmittel genutzt. CKW unterstützt diese Entwicklung und bietet mit intelligenten Ladeboxen für den Heimgebrauch sowie einem Netz an öffentlichen Ladestationen verschiedene Dienstleistungen an.

Vier Elektrofahrzeuge für die Bevölkerung

CKW bringt die Elektromobilität der Bevölkerung näher und stellt ab Mitte November am Firmenstandort Reussbühl/Luzern an der Täschmattstrasse vier Elektrofahrzeuge zur Verfügung. Abends und an den Wochenenden können diese über die Carsharing-Plattform Sharoo reserviert und bezogen werden. Die öffentlich zugängliche Ladestation wird mit Strom der eigens auf dem Dach angebrachten Solarpanels gespiesen. Überschüssiger Strom wird in einer Batterie zwischengespeichert und nachts zum Laden der Autos verwendet.

Medienkontakt

Marcel Schmid

Leiter Media Relations, Mediensprecher

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