Stromsparen leicht gemacht

4. August 2026|Lesezeit: 5 min

Schon mit kleinen Veränderungen lässt sich im Haushalt viel Energie und Kosten sparen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verraten ihre besten Stromspartipps

Gabi Rölli, Assistentin CFO

Hohe Leistungsspitzen belasten nicht nur das Stromnetz, sondern auch das Portemonnaie. Darum plane ich seit der Einführung des CKW-Leistungstarifs bewusster: Unser Racletteofen läuft nie gleichzeitig mit dem Backofen oder dem Geschirrspüler. Auch die Haare föhne ich nicht, wenn andere «Stromfresser» eingeschaltet sind. So sparen wir ein paar Franken – ganz ohne Komfortverzicht.

Marcel Schmid, Leiter Unternehmenskommunikation

Ich habe die Einstellungen unserer Haushaltsgeräte überprüft und optimiert: Kühlschrank auf 6 Grad Celsius, Gefrierschrank auf minus 18 Grad Celsius, Boiler von 70 auf 60 Grad Celsius reduziert und die Heizung um zwei Grad gesenkt. Waschmaschine und Geschirrspüler laufen jeweils im Eco-Modus. Diese kleinen Anpassungen sparen richtig Energie.

Brigitte Disler, Sachbearbeiterin Empfang & Post

Ich wohne auf einem Bauernhof mit Solaranlage auf dem Scheunendach, die auf den Eigenverbrauch ausgelegt ist. Meine Waschmaschine und den Geschirrspüler lasse ich laufen, wenn die Sonne scheint, damit ich den Solarstrom optimal nutzen kann. Mein einfachster Stromspartipp: Deckel auf den Topf beim Kochen. Das spart Energie und das Essen ist erst noch schneller fertig.

Adrian Felber, Leiter Solartechnik Zentralschweiz

Mein Elektroauto lade ich wenn möglich mit Solarstrom oder ansonsten bewusst mit reduzierter Leistung über Nacht. Der Verzicht auf eine Schnellladung schont nicht nur die Batterie meines Fahrzeugs, sondern senkt auch meine Kosten beim CKW-Leistungstarif, weil ich keine hohen Leistungsspitzen verursache. Die meiste Zeit steht das Auto sowieso – da macht es keinen Unterschied, ob es in zwei oder sechs Stunden geladen ist.