Joel Wicki steigert mit Batteriespeicher seinen Eigenverbrauch

12. Juni 2026|Lesezeit: 5 min

Nach seinem Rücktritt vom Spitzensport konzentriert sich Joel Wicki auf seinen Bauernhof in Sörenberg. Mit Solaranlage, Batteriespeicher und smartem Energiemanagement nutzt er seinen selbst erzeugten Strom effizient – für Alltag und Hofbetrieb.

Joel Wicki hat Anfang 2026 einen Schlussstrich unter seine Karriere als Spitzenschwinger gezogen. Seither steckt der 29-Jährige seine Energie in seinen smarten Bauernhof im Sörenberg.«Mir war wichtig, für mein Leben nach der Schwingerkarriere etwas Nachhaltiges aufzubauen», erzählt der Schwingerkönig.

Schrittweise zum Energiesystem der Zukunft

Der Grundstein für sein Energiekonzept legte Joel Wicki 2024 mit einer Solaranlage und einer Ladestation für sein Elektroauto. Ein Jahr darauf folgte eine Erdsonden-Wärmepumpe. Anfang 2026 machte er sein System mit einem Batteriespeicher komplett. Den Taktgeber in diesem Set-up bildet der CKW PV Manager – ein smartes Energiemanagementsystem, das sämtliche Energieflüsse effizient vernetzt und optimiert.

Autarkiegrad und Eigenverbrauch erhöhen

Dank des CKW PV Manager konnte Joel Wicki schon vor der Nachrüstung seines Batteriespeichers einen Autarkiegrad von rund 40 Prozent erreichen. Haushaltsgeräte, Heukran, Wärmepumpe und die Ladestation für sein Elektroauto wurden zuverlässig mit Solarstrom versorgt. Seit der Integration des Batteriespeichers hat sich sein Autarkiegrad auf rund 70 Prozent erhöht. Überschüssige Energie, die bisher ins Netz zurückgespeist wurde, steht ihm jetzt in den Abendstunden und bei schlechtem Wetter zur Verfügung. Damit hat sich auch der Eigenverbrauch von Joel Wicki seit der Installation des Batteriespeichers nahezu verdoppelt. 

Veränderung des Autarkiegrades

Der Autarkiegrad gibt den Anteil des Stromverbrauchs an, der durch das Photovoltaikspeichersystem gedeckt wird. Hierzu trägt entweder der zeitgleiche Direktverbrauch des erzeugten Solarstroms oder die Entladung des Batteriespeichers bei. Je höher der Autarkiegrad ist, desto weniger Energie wird aus dem Stromnetz bezogen.

April 2025 (vor Installation Batteriespeicher): 40 Prozent

April 2026 (nach Installation Batteriespeicher): 75 Prozent

Dank einem Batteriespeicher kann Joel Wicki 35% mehr von seinem eigenen Solarstrom nutzen und muss weniger Strom vom Netz beziehen. 
Dank einem Batteriespeicher kann Joel Wicki 35% mehr von seinem eigenen Solarstrom nutzen und muss weniger Strom vom Netz beziehen. 

Solarstrom am Abend? Kein Problem.

«Am Abend, wenn die Sonne weg ist, weiss ich, dass der Strom aus meinem Speicher kommt – für Licht, Kochen oder TV», erzählt der 29-Jährige. Tagsüber erzeugt die Solaranlage genug Strom, um die Batterie zu laden und gleichzeitig den grössten Teil des täglichen Energiebedarfs zu decken. Und selbst bei bewölktem Himmel bleibt das System zuverlässig: «Das Energiemanagementsystem gleicht Spitzen automatisch aus – ich muss mich um nichts kümmern.» Der CKW PV Manager entscheidet effizient, ob Strom direkt genutzt, gespeichert oder ins Netz eingespeist wird.

Nachhaltig investieren: Lohnt sich ein Batteriespeicher?

Ein Batteriespeicher zahlt sich aus, wenn der Stromverbrauch nicht immer mit der Produktion durch die Solaranlage übereinstimmt – zum Beispiel abends beim Kochen oder während der Nutzung einer Wärmepumpe. Joel Wickis Beispiel zeigt, wie sich der Eigenverbrauch mit einem Batteriespeicher verdoppeln kann – eine Investition, die auf lange Sicht Kosten spart und die Umwelt schont.

So wird Ihre Solaranlage noch smarter

Besitzerinnen und Besitzer von Einfamilienhäusern können ihre bestehende Solaranlage durch einen Batteriespeicher erweitern und so deutlich mehr aus ihrem Solarstrom machen. CKW bietet dafür umfassende Lösungen: von der individuellen Beratung über die Auswahl der passenden Speichergrösse bis hin zur perfekten Abstimmung auf den persönlichen Stromverbrauch und die Leistung der PV-Anlage.

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