Das Wichtigste in Kürze
Photovoltaik macht Unternehmen unabhängiger und nachhaltiger. Mit der eigenen Solaranlage produzieren Sie Strom direkt am Standort, reduzieren Energiekosten und verbessern Ihre CO₂-Bilanz.
Zusätzliche hilfreiche Inhalte
Photovoltaik für Unternehmen – nachhaltiger Nutzen
Sonnenenergie ist längst kein Zukunftsthema mehr. Sie ist heute ein echter Wettbewerbsvorteil. Immer mehr Schweizer Unternehmen setzen auf eigene Photovoltaikanlagen, um Energiekosten zu senken, CO₂-Emissionen zu reduzieren und unabhängiger von Strompreisschwankungen zu werden.
Energie ist dabei mehr als nur ein Kostenfaktor. Sie ist Teil der Unternehmensstrategie. Wer seinen Strom selbst produziert, stärkt die eigene Versorgungssicherheit, schafft Planungssicherheit und zeigt Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft.
Je nach Standort und Flächennutzung stehen verschiedene Lösungen zur Verfügung:
Unternehmen mit grossen Dachflächen profitieren von klassischen PV-Systemen, während sich Agri-Photovoltaikanlagen ideal für landwirtschaftlich genutzte Betriebe und Flächen eignen.
Ob Bürogebäude, Gewerbehalle oder Logistikzentrum: Eine Photovoltaikanlage macht Ihr Unternehmen fit für die Energiezukunft – wirtschaftlich, nachhaltig und glaubwürdig.
CKW ist Mitglied bei Swissolar, dem Schweizerischen Branchenverband für Sonnenenergie. Zudem sind wir mit dem Qualitätslabel «Die Solarprofis» zertifiziert.
Warum Photovoltaikanlagen zum Erfolgsfaktor werden
Die Energiewelt verändert sich rasant. Strompreise schwanken, Netzentgelte steigen, und Nachhaltigkeit wird zunehmend zum Wettbewerbsfaktor. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass eine Investition in Solarlösungen weit mehr ist als eine Senkung der Kosten.
Gründe, warum Photovoltaik für Unternehmen Sinn macht:
- Wirtschaftlich: Betriebskosten reduzieren
- Investitionssicherheit: Mehrwert schaffen
- Regulatorische Vorgaben: Investition bei Sanierung und Neubau
- Kostensicherheit: Eigener Solarstrom reduziert Abhängigkeit von Strommarktpreisen.
- Wettbewerbsvorteil: Nachhaltiges Handeln stärkt Marke und Reputation.
- Planbarkeit: Energieproduktion und -verbrauch werden kalkulierbar.
- Förderungen: Staatliche Unterstützung reduziert Investitionskosten.
- Vorbildfunktion: Mitarbeitende, Kundinnen und Kunden schätzen sichtbares Engagement.
Der Umstieg auf Solarenergie ist nicht nur eine technische Entscheidung, sondern Teil einer modernen Unternehmensstrategie, die sich die Industrie immer mehr zunutze macht.
Kosten und Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage
Eine Photovoltaik-Anlage für Unternehmen amortisiert sich schneller, als viele erwarten. Durch steigende Strompreise und sinkende Modulpreise erreichen viele Projekte heute eine Rendite von 6 bis 9 Prozent.
Vor allem Unternehmen, welche tagsüber viel Strom benötigen, können von einer PV-Anlage stark profitieren, da der produzierte Strom direkt verbraucht werden kann.
Ein Beispiel für eine mittelgrosse Industriehalle im Raum Sursee:
| Parameter | Beispielwert |
|---|---|
| Dachfläche | 1’200 m² |
| Anlagengrösse | 220 kWp |
| Objektverbrauch (pro Jahr) | 247’000 kWh |
| Jahresproduktion | ca. 210’000 kWh |
| Eigenverbrauch | 52% |
| Investitionskosten | 253’000 CHF |
| Einmalvergütung (EIV) | 61’500 CHF |
| Jährliche Stromersparnis | 21’500 CHF |
| Ertrag aus Überschuss | 6’000 CHF |
| Amortisation | 9 Jahre |
Nach rund neun Jahren erwirtschaftet die Anlage Gewinne und das über eine Lebensdauer von über 25 Jahren.
Eigenverbrauch optimieren
Eine Solaranlage ist am rentabelsten, wenn möglichst viel des produzierten Stroms vor Ort genutzt wird – im sogenannten Eigenverbrauch. Der finanzielle Vorteil eines hohen Eigenverbrauchs wird deutlich, wenn man die Kosten pro Kilowattstunde (kWh) eigenen PV-Stroms dem Strompreis des Energieversorgers gegenüberstellt.
Der Eigenverbrauch kann noch deutlich gesteigert werden, indem die Solaranlage mit Ladestationen für Elektroautos und einem Batteriespeicher kombiniert und die restlichen Verbraucher im Gebäude intelligent gesteuert werden. Sind in einem Gebäude mehrere Parteien ansässig, kann der Sonnenstrom über einen ZEV (Zusammenschluss zum Eigenverbrauch) gemeinsam genutzt werden.
Planung, Betrieb und Unterhalt einer PV-Anlage
Eine Photovoltaikanlage für Unternehmen ist eine Investition in die Zukunft. Technisch ausgereift, wirtschaftlich rentabel und ökologisch sinnvoll. Damit sie ihr volles Potenzial entfaltet, müssen Planung, Umsetzung und Betrieb optimal zusammenspielen.
Voraussetzungen für den Betrieb von Photovoltaikanlagen
Grundsätzlich eignet sich fast jedes Firmengebäude für Solarstrom. Ausschlaggebend sind die technischen und baulichen Voraussetzungen:
- Dachfläche: Genügend Platz für die gewünschte Leistung und einen sicheren Zugang für Montage und Wartung.
- Tragfähigkeit: Das Dach muss das zusätzliche Gewicht der Solarmodule und Unterkonstruktion tragen können.
- Ausrichtung und Neigung: Süd-, Südost- oder Südwestdächer erzielen die höchsten Erträge. Auch Ost- und Westdächer sind geeignet, wenn die Module optimal ausgelegt sind.
- Elektrische Infrastruktur: Der Netzanschluss sollte den erzeugten Strom aufnehmen und verteilen können – entweder für den Eigenverbrauch oder zur Einspeisung ins öffentliche Netz.
- Interne Verteilung: Leitungen und Anschlüsse im Gebäude sollten ausreichend dimensioniert sein, um Strom zu Produktionsanlagen, Beleuchtung oder E-Ladestationen effizient zu führen.
Tipp: CKW prüft im Rahmen einer Standortanalyse, welche technischen Voraussetzungen erfüllt sind und wie sich eine Photovoltaikanlage optimal in Ihren Betriebsalltag integrieren lässt. Eine Photovoltaikanlage für Unternehmen ist eine Investition in die Zukunft. Technisch ausgereift, wirtschaftlich rentabel und ökologisch sinnvoll. Damit sie ihr volles Potenzial entfaltet, müssen Planung, Umsetzung und Betrieb optimal zusammenspielen.
Planung und Installation im Gewerbe
Eine gute Planung ist der Schlüssel zu maximaler Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Der gesamte Prozess, von der Analyse bis zur Inbetriebnahme, erfolgt strukturiert und transparent:
Zuerst wird der Stromverbrauch Ihres Unternehmens erfasst, inklusive Produktionszeiten, Grundlast und Spitzenbedarf. So lassen sich der optimale Anlagentyp und die passende Leistung bestimmen.
Neigung, Ausrichtung, Verschattung und Statik werden beurteilt. Diese Faktoren beeinflussen, wie viele Solarmodule installiert werden können und welchen Ertrag sie erzielen.
Auf Basis der Analyse entsteht ein individuelles Konzept, welches die Modulwahl, Wechselrichter, Verkabelung und einen möglichen Batteriespeicher beinhaltet. Auch E-Ladestationen oder Wärmelösungen können integriert werden.
Förderprogramme von Bund, Kantonen oder Gemeinden werden geprüft und Anträge rechtzeitig eingereicht, um verfügbare Unterstützungen zu sichern.
Nach Freigabe der Planung erfolgt die Installation inklusive Montage der Module, Anschluss ans Netz und Integration ins Energiemanagementsystem. In der Regel dauert dieser Schritt nur wenige Tage bis Wochen, ohne Unterbruch des Betriebs.
Nach Abschluss der Arbeiten wird die Anlage geprüft und freigeschaltet. Moderne Wechselrichter und Monitoring-Systeme sorgen dafür, dass jede Kilowattstunde optimal genutzt und transparent überwacht wird.
Unterhalt, Monitoring und Betriebssicherheit
Mit einem Monitoring überwachen Sie Ihre Solaranlage zu jeder Zeit. Störungen, Fehler, Leistungsverluste und Schäden werden langfristig dadurch vermieden. Die Voraussetzungssetzung für Monitoring und Reporting: ein kompatibles Energiemanagementsystem, wie zum Beispiel der CKW PV Manager.
Bei grösseren Anlagen empfehlen wir Ihnen, einen Wartungsvertrag anzuschliessen. Es gibt in der Schweiz zwar keine gesetzliche Pflicht für die Wartung von Solaranlagen. Wenn Sie Ihre PV-Installation regelmässig reinigen und überprüfen lassen, werden Schäden jedoch frühzeitig erkannt.
Ein Wartungsvertrag umfasst zum Beispiel
- Proaktive Behebung von Störungen und Fehlern
- eine regelmässige Inspektion
- Funktionsprüfung
- Begutachtung durch unsere Solarprofis
Wir überwachen und analysieren die Leistung Ihrer Photovoltaikanlage in Echtzeit, um sicherzustellen, dass sie effizient arbeitet. So bleibt Ihre Anlage in einem betriebsfähigen, ordnungsgemässen und sicheren Zustand.
Intelligente Energienutzung im Unternehmen
Mit einer intelligenten Energienutzung verbinden Unternehmen ihre Photovoltaikanlage, Speicherlösungen und E-Mobilität zu einem effizienten Gesamtsystem. So wird Solarstrom gezielt dort eingesetzt, wo er den grössten Nutzen bringt.
Integration ins Energiemanagement
Mit einem intelligenten Energiemanagementsystem (EMS) wird eine PV-Anlage noch effizienter. Das EMS misst Produktion, Verbrauch und Netzbezug in Echtzeit und steuert die Energieflüsse automatisch. So lassen sich Lastspitzen glätten, Speicher optimal nutzen und Stromkosten weiter senken.
Vorteile eines Energiemanagementsystems:
- Maximale Nutzung des Eigenstroms
- Automatisierte Steuerung von Lasten und Speicher
- Transparente Datenbasis für Energiereporting
- Grundlage für CO₂-Berichterstattung (Scope 2)
Warum Gebäudeautomation für PV sinnvoll ist
Ein automatisiertes System sorgt dafür, dass Solarstrom dann genutzt wird, wenn er verfügbar ist, ohne manuelles Eingreifen. Das erhöht den Eigenverbrauchsanteil und reduziert Strombezugskosten. Gleichzeitig entlastet ein Gebäudeautomationssystem Ihre internen Abläufe: Energieflüsse werden transparent, Anlagen arbeiten effizienter und der Wartungsaufwand sinkt da Anlagen via Fernzugriff steuern kann.
Ihre Vorteile auf einen Blick
- Höherer Eigenverbrauch: Smartes Lastmanagement schaltet Verbraucher (zum Beispiel Wärmepumpen, Ladeinfrastruktur, Kühlanlagen) automatisch bei hoher PV-Produktion zu.
- Kosteneinsparungen: Reduzierter Netzstrombezug und optimierter Betriebsstrom.
- Netzentlastung und CO₂Reduktion: Lokale Nutzung des erzeugten PV-Stroms.
- Mehr Transparenz: Energie-Monitoring in Echtzeit, klare KPIs und automatische Reports.
- Erhöhte Betriebssicherheit: Frühzeitige Erkennung von Störungen, automatische Alarme.
- Zukunftssicherheit: System lässt sich erweitern (z. B. Batteriespeicher, E-Mobility, Wärmelösungen).
Technische Möglichkeiten – Leitsysteme und KNX
Leitsysteme (Building Management Systems / BMS)
- Zentralisierte Plattform zur Steuerung aller technischen Anlagen
- Visualisierung von PV-Produktion, Lastgängen, Speicherzuständen und Verbräuchen
- Automatisiertes Lastmanagement, PeakShaving und Energieregelstrategien
- Anbindung von HLK, Beleuchtung, Zutrittssystemen und Energiespeichern
Automation mit KNX
- KNX ist ein weltweit anerkannter, herstellerunabhängiger Standard für Gebäudeautomation
- Ideal für die direkte Steuerung von Raumfunktionen wie Beleuchtung, Jalousiesteuerung, Heizung und Kühlung
- Dynamische Verschattungssteuerung in Abhängigkeit von PV-Produktion und Gebäudetemperatur
- Flexible Integration von Ladestationen, Batteriespeichern und Messgeräten über Gateways
Photovoltaik mit E-Mobilität kombinieren
Unternehmen mit eigenem Solarstrom können Flottenfahrzeuge direkt mit erneuerbarer Energie laden. Von diesen Synergien können auch Mitarbeitende profitieren, wenn sie ihre privaten Elektroautos während der Arbeit mit Strom betanken möchten.
Ob an Unternehmensstandorten, in Parkhäusern oder auf Produktionsarealen: Intelligente Ladelösungen ermöglichen, dass Solarstrom genau dann genutzt wird, wenn er anfällt. Das steigert nicht nur den Eigenverbrauch, sondern schafft sichtbare Nachhaltigkeit im Alltag.
Erfahren Sie mehr zum Thema Ladelösungen für Unternehmen.
Die Sache mit der Autarkie oder die optimale Dimensionierung einer Solaranlage
Bei der bestmöglichen Dimensionierung einer Anlage spielen zwei Faktoren eine Rolle: Erstens der Eigenverbrauchsanteil, der besagt, wie viel des produzierten Solarstroms selbst verbraucht wird. Zweitens der Autarkiegrad. Er sagt aus, wie viel des gesamten Strombedarfs durch eigenen Solarstrom gedeckt werden kann. Eine kleine Anlage erzielt zwar eine hohe Eigenverbrauchsquote, aber einen tiefen Autarkiegrad, weil sie nur einen kleinen Teil des Gesamtbedarfs deckt – teurer Netzstrom muss eingekauft werden. Eine grosse Anlage erhöht die Autarkie, weist jedoch eine tiefe Eigenverbrauchsquote auf und ist in der Anschaffung teuer. Am wirtschaftlichsten ist ein Gleichgewicht: 60 bis 70 Prozent für beide Werte gelten als optimal.
Unternehmen, die Strom selbst erzeugen, gewinnen also Unabhängigkeit in der Energieversorgung und Vertrauen.
Zugleich verändert sich das Selbstverständnis: Photovoltaik ist ein Symbol für Fortschritt, Verantwortung und Effizienz. Die Möglichkeit der Solarstromproduktion steigert die Energiebilanz vieler Firmen in verschiedenen Branchen. Für Kundinnen und Kunden zeigt sie Innovationskraft, für Mitarbeitende Zukunftsorientierung und für Investoren Glaubwürdigkeit im Umgang mit Ressourcen.
Der selbst erzeugte Solarstrom trägt messbar zu den Nachhaltigkeitszielen bei und verbessert die CO₂-Bilanz.
Zukunftsperspektive: Digital, dezentral, dekarbonisiert
Die Energiezukunft der Schweiz wird dezentral. Firmen, die heute in eine PV-Anlage investieren und ihren eigenen Strom produzieren, sind morgen unabhängiger, resilienter und effizienter.
Künftig werden Solaranlagen Teil intelligenter Energienetze sein, die Strom, Wärme und Mobilität verbinden. Batteriespeicher und weitere Technologien werden helfen, Erträge zu maximieren. Viele kleine, einzelne Anlagen stellen eigene Kraftwerke dar, die in Zukunft grossflächig gesteuert werden müssen und entsprechend miteinander kommunizieren müssen. CKW entwickelt schon heute Lösungen, die auf diese Zukunft ausgerichtet sind, modular, skalierbar und wirtschaftlich.
Referenzen
Flachdach Anlage Luzern
- Ortschaft
Luzern - In Betriebnahme
2024 - Leistung
298.62 kWp - Projektumfang
- Beratung
- Planung
- Projektleitung
- Installation (Solaranlage, Elektro)
Flachdach-Anlage Dagmersellen
- Ortschaft
Dagmersellen - In Betriebnahme
2024 - Leistung
103.84 kWp - Projektumfang
- Beratung
- Planung
- Projektleitung
- Installation (Solaranlage, Elektro)
Flachdach-Anlage Basel
- Ortschaft
Basel - In Betriebnahme
2024 - Leistung
407 kWp - Projektumfang
- Beratung
- Planung
- Projektleitung
- Installation (Solaranlage)
Flachdach-Anlage Schönenwerd
- Ortschaft
Schönenwerd - In Betriebnahme
2024 - Leistung
121 kWp - Projektumfang
- Beratung
- Planung
- Projektleitung
- Installation (Solaranlage)
Flachdach-Anlage Interlaken
- Ortschaft
Interlaken - In Betriebnahme
2024 - Leistung
49 kWp - Projektumfang
- Beratung
- Planung
- Projektleitung
- Installation (Solaranlage)
Häufige Fragen
Bei Unternehmen ist nicht primär die Dachfläche entscheidend, sondern der Zeitpunkt (am besten tagsüber) und die Menge der verbrauchten kWh. Es gibt Firmen mit grossen Dächern und kleinem Stromverbrauch (zum Beispiel Lagerhallen). Auf der anderen Seite gibt es die umgekehrte Situation.
Wichtig ist eine gute Analyse des Strombedarfs (Lastgangdaten) um eine PVA optimal auszulegen.
Das typische Unternehmensdach gibt es in diesem Fall nicht. Die Kosten sind immer individuell. Es kommt auf die Beurteilung des Stombedarfs und die verfügbare Dachfläche an. Auf Firmendächern können PV-Anlagen von lediglich 20kWp installiert sein, genau so gut aber 1’000kWp. Die Kosten für solche Anlagen bewegen sich zwischen 30’000 Franken und rund 500’000 Franken.
Wird mehr Solarstrom produziert, als Sie gerade verbrauchen, kann dieser ins Netz eingespeist oder in einem Batteriespeicher zwischengespeichert werden. Möglich ist auch, dass Sie Ihren Solarstrom als flexible Stromquelle und somit als Regelenergie zur Verfügung stellen und dafür entlöhnt werden. CKW berät Sie gerne, welche Lösung sich in Ihrem Fall lohnt.
Positiv! Eine Solaranlage ist sichtbarer Ausdruck von Verantwortung und Innovationskraft. Sie stärkt das Vertrauen bei Kundinnen, Partnern und Mitarbeitenden – und verbessert Ihre Nachhaltigkeitskennzahlen (ESG).
Kein Problem. Photovoltaikanlagen sind modular aufgebaut und können erweitert werden. CKW plant vorausschauend, damit Ihre Lösung langfristig flexibel bleibt.