Elektroauto vs. Verbrenner: Kostenvergleich für die Schweiz 2025

29. September 2025|Lesezeit: 10 min

Wie schlagen sich E-Autos im Kostenvergleich zu Verbrenner-PKWs? Welche Rolle spielen Anschaffungskosten, Betrieb, Unterhalt, Förderungen und Werterhalt? 

Elektroauto oder klassischer Verbrenner? Das beschäftigt immer mehr Schweizer Autofahrende. Die Antwort ist komplex und hängt von diversen Faktoren ab – von Anschaffungskosten über Fahrgewohnheiten bis hin zu langfristigen Betriebskosten.

Die grosse Kostenfrage: Lohnt sich ein E-Auto im Vergleich zum Verbrenner wirklich? 

Der Umstieg vom klassischen Verbrenner auf Elektroautos ist ein zentrales Thema. Nicht nur ökologische Faktoren sind wichtig, sondern besonders auch wirtschaftliche Faktoren.  

E-Autos sind in der Anschaffung oft teurer als vergleichbare Benziner oder Diesel. Aktuelle Kostenvergleiche zeigen jedoch, dass die laufenden Betriebskosten (z.B. Energie, Wartung und Steuern) bei E-Autos durchschnittlich niedriger ausfallen. Über die gesamte Nutzungsdauer hinweg sind E-Autos damit oft deutlich günstiger als Verbrenner.  

Auch bei der Umweltfreundlichkeit haben Elektroautos die Nase vorn: Sie verursachen im Betrieb keine lokalen Emissionen und haben eine deutlich bessere CO2-Bilanz. Allerdings muss man auch die aufwändige Batterieproduktion in der Gesamtbetrachtung berücksichtigen. 

E-Auto und Verbrenner im Vergleich 

 VorteileNachteile
Elektroauto
  • Niedrige Betriebskosten (Strom günstiger als Benzin/Diesel)
  • Geringe Wartungs- und Reparaturkosten
  • Steuer- und Fördervorteile (je nach Kanton)
  • Emissionsfreier Betrieb (lokal), bessere Umweltbilanz bei sauberem Strommix
  • Ruhiger Fahrkomfort (leise, vibrationsarm)
  • Komfortabel zuhause laden
  • Höherer Anschaffungspreis
  • Teilweise niedrigere Reichweite
  • Ladeinfrastruktur noch im Ausbau, längere Ladezeiten
  • Umweltbelastung bei Batterieherstellung
  • Wertverlust durch Akku
Verbrenner (Benzin/Diesel) 
  • Günstiger in der Anschaffung
  • Dichtes Tankstellennetz, schnelle Betankung
  • Teilweise höhere Reichweite, keine Ladepausen 
  • Weit verbreitete Werkstattinfrastruktur
  • Grosse Modellauswahl und niedrigere Einstiegspreise
  • Höhere Treibstoff- und Wartungskosten
  • CO2- und Schadstoffausstoss, Umweltbelastung
  • Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen
  • Steigende Kosten durch CO2-Abgaben und Umweltzonen
  • Weniger Vorteile bei Steuern und Förderungen

Anschaffungskosten und Akku

Der erste grosse Preisunterschied liegt bei der Anschaffung. Ein Mittelklasse-Elektroauto kostet derzeit im Schnitt 10'000 bis 15'000 Franken mehr als ein vergleichbarer Verbrenner. 

Doch diese Mehrkosten relativieren sich durch verschiedene Faktoren: Niedrigere Betriebskosten und Wartungskosten können einen Teil der höheren Anschaffungskosten wieder ausgleichen. Die Geschwindigkeit der Amortisation hängt stark vom konkreten Fahrzeugmodell, aktuellen Strompreis und Ihrem persönlichen Fahrstil ab. 

Kostentreiber Akku

Die höheren Kosten entstehen hauptsächlich durch die Batterien. Im Jahr 2023 lagen die Kosten für Lithium-Ionen-Akkus bei etwa 120 bis 135 Franken pro Kilowattstunde Kapazität. Für eine typische E-Auto-Batterie mit einer Kapazität von 50 kWh belaufen sich die Kosten also auf etwa 6'000 bis 6'750 Franken. Hinzu kommen die Kosten für den Einbau. Diese sind im Fahrzeugkaufpreis enthalten. Sie werden aber besonders dann wieder interessant, wenn ein Akku aufgrund von Verschleiss ausgetauscht werden muss.   

E-Auto-Akkus bestehen aus mehreren Akku-Modulen - häufig zwischen 10 und 16 Stück. Diese lassen sich üblicherweise auch einzeln austauschen. Pro Modul ist das dann deutlich günstiger, als den kompletten Akku zu ersetzen. 

Zu bedenkende Zusatzkosten 

Bei Elektroautos können zusätzliche Kosten entstehen, die oft übersehen werden: 

  • Ladeinfrastruktur: Eine private Wallbox kostet je nach Gerät und Umständen zwischen 2'500 und 5’000 Franken inklusive Installation
  • Akkuwechsel: Ein eventuell nötiger Batteriewechsel kann finanziell ins Gewicht fallen. Laut Herstellerangaben berechnet VW beispielsweise rund 1'350 Franken für ein Akkumodul eines ID.4 (12 Module), bei einem BMW i3 (10 Module) sind es etwa 1'670 Franken pro Modul
  • Winterverluste: Bei Kälte ist mit einem Energie-Mehrverbrauch und damit Reichweitenverlust von 25 bis 30% zu rechnen

Förderung für Elektroautos 

Eine direkte Förderung für Elektroautos durch Zuschüsse oder Kredite bei der Anschaffung gibt es in einigen Kantonen. Verschiedene Städte und Gemeinden bieten aber eigene Subventionen für Elektromobilität an. 

Wo, wann und unter welchen Umständen Förderungen in welcher Höhe verfügbar sind, ändert sich schnell und oft. Wir empfehlen Ihnen, sich bei konkreten Plänen bei Ihrer Gemeinde zu informieren. Gerne unterstützt Sie CKW auch dabei, die für Sie verfügbaren, attraktivsten Subventionen zu nutzen. 

Betrieb und Nutzung - Hier punkten Elektroautos

Hier zeigt sich ein klarer Vorteil für Elektroautos. Laut Herstellerangaben verbrauchen moderne Elektroautos wie VW ID.4, Skoda Enyaq 60 und Renault 4 E-Tech bei einem zurückhaltenden Fahrstil jeweils um die 16 Kilowattstunden pro 100 Kilometer. Bei einem derzeitigen Strompreis von rund 29 Rappen pro Kilowattstunde fallen also Kosten von rund 5 Franken pro 100 km an (Stand: 2025). 

Auch abseits des Kraftstoffs können E-Autos punkten. Reine Elektroautos laufen äusserst wartungsarm. Sie haben deutlich weniger bewegliche Teile als Verbrenner:

  • Kein Ölwechsel nötig 
  • Keine Zündkerzen oder Luftfilter 
  • Weniger Verschleissteile 
  • Bremsen halten länger durch Rekuperation

Ladepreise an öffentlichen Ladestationen

Wer zu Hause sein Elektroauto per Wallbox lädt, zahlt nur den entsprechenden Haushaltsstrom. Kommt der Strom sogar von der eigenen Solaranlage, wird es potenziell noch einmal günstiger. Strom tanken an öffentlichen Ladestationen ist häufig deutlich teurer als die heimische Wallbox. Je nach Anbieter und Art der Ladestation (beispielsweise Schnellladestationen) zahlt man teilweise das doppelte pro Kilowattstunde. So erreicht man Preise zwischen 9 und 10 Franken pro 100 km. 

Im Vergleich dazu kostet Benzin deutlich mehr – 1.68 Franken pro Liter (Quelle: TCS, Juli 2025). Ein durchschnittlicher Benzin-Verbrenner mit einem Verbrauch von 7.5 Litern / 100 km kostet auf dieser Strecke also rund 13 Franken. Das ist immer noch deutlich mehr als ein E-Auto, das man nur an öffentlichen Ladestationen betankt. Mit einer Ladestation zuhause spart man nochmal deutlich mehr - öffentliches Laden ist die kostspieligste Ladeoption für E-Autos (und dennoch günstiger als Tanken für einen Verbrenner).  

Blick auf langfristige Nutzung 

5-Jahres-Betrachtung: 

  • Höhere Anschaffungskosten werden teilweise durch niedrigere Betriebskosten kompensiert 
  • Steuervorteile wirken sich positiv aus 
  • Wartungskosten sind deutlich niedriger  

10-15-Jahres-Betrachtung: 

  • Elektroautos werden auf lange Sicht wirtschaftlicher 
  • Möglicher Akkuwechsel muss einkalkuliert werden und kann Folgekosten verursachen 
  • Technologische Entwicklungen beeinflussen Werterhalt, Wiederverkaufswert etc.

Reichweite im Vergleich 

Moderne E-Autos der oberen Fahrzeugklasse sind mit Akkus von bis zu 100 kWh Kapazität ausgestattet. Die technische Entwicklung in der Automobilbranche schreitet rasch voran, die Abdeckung in Sachen Ladestationen im öffentlichen Raum ist in der Schweiz und Europa mittlerweile sehr gut. Elektroautos stehen daher den Verbrennern bei der realen Reichweite im Alltag inzwischen nicht mehr nach. 

Das zeigt auch das das Bundesamt für Statistik: Die durchschnittliche Distanz, die ein Schweizer Auto pro Fahrt zurücklegt, betrug in 2021 nur knapp 15 km. Von diesen Fahrten wurden täglich durchschnittlich nur 1,4 durchgeführt. Die Maximalreichweite wird also nur selten tatsächlich zum wichtigen Faktor und wird dann durch die breite Verfügbarkeit von Lademöglichkeiten umso unwichtiger. Die oft als Gegenargument angeführte Reichweitenangst ist für die meisten Fahrenden also unbegründet.

Fahrgewohnheiten und ihre Auswirkungen

Kurzstrecken und Pendeln: 

Elektroautos (BEVs; Battery Electric Vehicle) sind ideal für den Stadtverkehr und regelmässige Pendelstrecken. Hier ist der Ausbau von (öffentlicher) Ladeinfrastruktur in den meisten Fällen besser, und die Fahrzeuge können öfter aufgeladen werden. Die Rekuperation beim regelmässigen Bremsen erhöht die Effizienz zusätzlich. 

Langstrecken: 

Auf langen Strecken steigt die Wichtigkeit von öffentlichen und insbesondere Schnellladestationen. Alternativ eigenen sich auch Plug-In-Hybride (HEVs, Hybrid Electric Vehicles) gut für die Langstrecke und für Nutzerinnen und Nutzer, die keine Ladeinfrastruktur haben. Sie bieten die Möglichkeit, kürzere Strecken elektrisch zu fahren und längere Strecken mit dem Verbrennungsmotor zurückzulegen. 

Fahrstil und Effizienz: 

Die Fahrweise hat erheblichen Einfluss auf den Verbrauch, beispielsweise durch die Rückgewinnung von Strom beim Bremsvorgang. Elektroautos belohnen einen effizienten Fahrstil noch stärker als Verbrenner. 

Versicherung und Steuern 

Die Versicherungskosten für Elektroautos sind oft ähnlich oder leicht höher als für Verbrenner. Reparaturen sind aufgrund weniger Verschleissteile seltener, dafür können die Reparaturkosten aufgrund der speziellen Technik höher sein. 

Die Schweiz bietet attraktive Steuervorteile für Elektroautos. Einige Beispiele für E-Auto-Förderung in der Schweiz umfassen den zeitweisen vollständigen Erlass der jährlichen Fahrzeugsteuer. Beispielsweise in den Kantonen Zürich, Genf, Glarus, Solothurn und St. Gallen. Andere Kantone erlassen die Fahrzeugsteuer zumindest teilweise. 

Umwelt und Nachhaltigkeit

Elektroautos stossen im Betrieb keine Emissionen aus und tragen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen bei. Voraussetzung: sie werden mit Strom aus nachhaltigen Quellen wie Solar-, Wind- oder Wasserkraft geladen. 

Man muss jedoch alle Emissionen über die Lebensdauer in Betracht ziehen – von Herstellung über Betrieb bis zum Abwracken und Recycling. Eine aktuelle Studie des IFEU-Instituts (Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg) aus 2025 ergab: Elektroautos stossen über die gesamte Lebenszeit rund 53 Prozent weniger Klimagas aus als Benziner. Gegenüber Dieselautos sind es sogar 59 Prozent weniger. 

💡

IFEU-Studie: Sogar der vorzeitige Austausch eines Verbrenners gegen ein E-Auto ist nachhaltiger, als den Verbrenner bis zum Fahrzeuglebensende zu fahren. Einzige Ausnahme: Ihr Verbrenner fährt jährlich weniger als 3’000 km.

Batterieherstellung 

Der grösste Faktor beim Umweltfussabdruck von Elektroautos ist die Herstellung der Akkus. Für NMC-Batterien wird vergleichsweise viel Energie sowie seltene Rohstoffe wie Lithium, Kobalt und Nickel benötigt. Deren Abbau kann ökologische und soziale Probleme verursachen. Mit 83% sind Akkus Hauptverursacher aller Treibhausgas-Emissionen in der E-Auto-Produktion. 

Eine Alternative stellen Lithium-Eisenphosphat-Akkus (LFP) dar. Sie bieten eine höhere Lebensdauer als die derzeit gängigen NMC/NMA-Akkus. Ausserdem sind für ihre Herstellung weniger selten Rohstoffe nötig, was sie günstiger, leichter zu recyclen und insgesamt nachhaltiger macht

Fazit: Welches Fahrzeug ist langfristig im Vorteil? 

Die Antwort auf die Frage, ob sich ein Elektroauto für Sie lohnt, ist nicht pauschal zu beantworten. Sie hängt von Ihren individuellen Umständen ab: 

Elektroautos lohnen sich besonders, wenn Sie: 

  • Hauptsächlich kurze bis mittlere Strecken fahren 
  • Zugang zu günstiger Ladeinfrastruktur haben 
  • Von kantonalen Steuervorteilen profitieren können 
  • Umweltaspekte als besonders wichtig erachten 
  • Eine eigene Solaranlage besitzen 

 

Verbrenner können vorerst sinnvoll bleiben, wenn Sie: 

  • Regelmässig extrem lange Strecken fahren 
  • Keine Lademöglichkeit zu Hause oder in Ihrer näheren Umgebung haben 
  • Die höheren Anschaffungskosten scheuen 
  • Dringend maximale Flexibilität beim Tanken benötigen 

Elektroautos sind längst keine Luxusspielerei mehr. Sie profitieren von kantonalen Steuervergünstigungen, niedrigen Energiekosten, hohen Reichweiten und einem mittlerweile gut ausgebauten Netz an öffentlichen Lademöglichkeiten. Ein Elektroauto stellt aktuell bereits eine gute Alternative zum klassischen PKW mit Verbrennungsmotor dar. 

Mit weiter voranschreitender Energiewende gehört die Zukunft eindeutig der Elektromobilität. Das Verbrenner-Aus soll bis 2035 kommen – ab da dürfen keine neuen Benziner oder Diesel-Fahrzeuge verkauft werden. Elektroautos bekommen eindeutig Vorfahrt. Die Frage ist daher nicht mehr ob, sondern wann der Umstieg für Sie persönlich am sinnvollsten ist. 

Häufige Fragen

Die Nachfrage nach leistungsfähigeren und nachhaltigeren Batterien, E-Autos und Ladestationen treibt die Forschung und Entwicklung voran. Feststoff-Akkus gelten als Schlüssel zur Zukunft der Elektromobilität. Sie sollen hohe Energiedichte mit tiefen Preisen kombinieren. Schon jetzt werden beispielsweise vermehrt Lithium-Eisenphosphat-Akkus (LFP) eingesetzt, die eine höhere Lebensdauer bieten als die derzeit gängigen NMC/NMA-Akkus. Auch E-Autos selbst werden von Jahr zu Jahr effizienter und sparsamer. 

Hinzu kommt immer breiterer Ausbau der Ladeinfrastruktur: Kürzere Ladezeiten, Integration nachhaltiger Energiequellen, sinkende Stromkosten und bessere Verfügbarkeit. So wird elektrisches Fahren wirtschaftlicher und attraktiver, die Nachfrage höher. Das begünstigt wiederum das Angebot. 

Die Förderangebote variieren nach Kanton, manchmal sogar nach Gemeinde. Das gilt auch für Strompreise und die Verfügbarkeit von Ladeinfrastruktur. Lassen Sie sich umfangreich und professionell beraten, um einen genauen Überblick zu den Details in Ihrer Gemeinde zu bekommen. 

Auch topografische Umstände können die laufenden Kosten von E-Autos beeinflussen. Fahrzeuge, die häufiger Steigungen überwinden müssen, verbrauchen mehr Energie – das gilt jedoch auch für Verbrenner. Im Vergleich zu Benzinern oder Dieseln kann das Fahren von Elektrofahrzeugen etwa im Gebirge jedoch sogar wirtschaftlicher sein: Durch Rekuperation kann durch Bremsen Strom zurückgewonnen werden, wenn man Abhänge hinabfährt. 

Mit einer eigenen Solaranlage kann man E-Autos deutlich günstiger, wenn nicht sogar quasi kostenlos laden. Zwar müssen die Kosten einer PV-Installation verrechnet werden. Der daraus bezogene Strom ist dann aber gewissermassen gratis – und überschüssige Energie kann direkt ins E-Auto fliessen. Das eigene Elektroauto aufzuladen, wird jedoch auch dann günstiger, wenn man grünen aus dem Stromnetz bezieht. Dieser ist häufig günstiger und wird durch höhere Verfügbarkeit in Zukunft noch attraktiver. 

Elektromobilität wird als Fortbewegungsart der Zukunft gehandelt und es kann davon ausgegangen werden, dass E-Autos in Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen werden. Dies kann sich positiv auf die Wertentwicklung auswirken, während Verbrenner stärker an Wert verlieren. 

Ein dabei zu bedenkender Faktor ist die Lebensdauer der E-Auto-Akkus. Diese sinkt bei andauernder Nutzung nach und nach, bis ein Akku-Tausch unvermeidbar wird. Ein Ersatzakku und die Austausch-Dienstleistung sind kostspielig und können so den Wiederverkaufswert von Elektroautos beeinflussen. 

Die meisten modernen NMC-Batterien in Elektroautos sind für etwa 1'000 bis 2'000 Ladezyklen ausgelegt. Das entspricht je nach Akkukapazität und Pflege einer realistischen Gesamtreichweite von etwa 350'000 km. Fast alle Fahrzeughersteller garantieren eine Akku-Haltbarkeit von mindestens sieben Jahren oder 160'000 km. 

Muss der Akku nach Ende der Garantie gewechselt werden, bringt das Mehrkosten mit sich. Akku-Alternativen wie Eisenphosphat (LFC) bieten schon jetzt eine bessere Lebensdauer, was einen Austausch erst umso später nötig macht. Mit fortschreitender Entwicklung werden bessere, langlebigere Akkus umso üblicher, E-Autos umso wirtschaftlicher. 

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